HISTORIE

Die Geschichte der Rena Schilling Stiftung

Bereits während Rena und Wilhelm Schilling noch selbstständig tätig waren und mitten im Berufsleben standen, engagierte sich das Ehepaar für soziale Institutionen, wie die Malteser oder die SOS Kinderdörfer. Auch über die Idee gemeinsam eine Stiftung zu gründen, sprachen beide oft. Jedoch erst als Rena Schilling 2018 nach einem Routineeingriff plötzlich starb und bei ihrem Mann eine unfüllbare Lücke hinterließ, entschied sich Wilhelm Schilling die Idee von ihm und seiner Ehefrau in die Tat umzusetzen. Wilhelm Schilling beschrieb seine Frau als eine Person mit einem unendlich großen Herzen und wollte, dass sie genau so in Erinnerung bleibt. In Erinnerung an seine Frau gründete er entsprechend die Rena Schilling Stiftung.

Da Wilhelm Schilling selbst in armen Verhältnissen aufwuchs und viel Kraft investieren musste, um sich hochzuarbeiten, war es sein Wunsch insbesondere Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Bereits kurz nach der Gründung im Jahr 2021 begann die Rena Schilling Stiftung folglich die ersten Projekte, wie das „Café Kinderwagen und Bobbycar“, zu unterstützen und weitere zu planen. Wilhelm Schilling legte mit viel Hingabe und Enthusiasmus den Grundstein für die Stiftung, indem er erste Kontakte zur Stadt Wildeshausen, dem Landkreis und Unternehmer:innen der Umgebung knüpfte.

 

Nachdem Wilhelm Schilling Anfang 2022 verstarb, verbleiben im Kuratorium die Gründungsmitglieder Imke Hillmann und Christina Kern. Anstelle von Wilhelm Schilling rückte im Frühjahr desselben Jahres seine Tochter Michaela Jackowski. Zusätzlich verstärkt Julia Jackowski, eine der Enkeltöchter von Rena und Wilhelm Schilling, das Kuratorium der Stiftung.

 

 

Am 29.02.2022 erschien der Artikel "Mit der Kraft der Liebe", der die Geschichte der Rena Schilling Stiftung aus Sicht von Wilhelm Schilling beschreibt. Um den gesamten Artikel zu lesen, klicke hier. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Bettina Pflaum für diesen tollen Beitrag bedanken!